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Autor
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Thema: Was könnten Profis bewirken? (Gelesen 2816 mal)
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Andre_Kleim
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Guten Morgen!
Ich möchte eigentlich mit diesem Thema an das Thema "Warum engagieren sich eigentlich so wenig Profis" anknüpfen.
Die Frage ist doch folgende:
Wie verantwortungsbewußt kann ich Kinder und Jugendliche an den Jazz u. Modern Dance heranführen?
Folgende Kriterien sind nicht wegzudiskutieren:
-Der Trainer benötigt Fachkompetenzen im Bereich des Klassischen Tanzes, des Modern Dance und Jazz.
-Kinder u. Jugendliche sind doch das Potential von morgen, Also: Ein ausgewogenes Verhältnis aus Technik, Dynamik, Raumgestaltung, Anspruch, Musikalität und vorallem die Freude am Tanzen sollte immer im Vordergrund stehen.
-Ein klassisches Basistraining ist unverzichtbar
- Technik sollte vom Trainier beherrscht werden, um es den Kindern und Jugendlichen vermitteln zu können. (Was nützen uns nicht ausgebildete Trainer???)
-Bevor die Kinder an Turnieren teilnehmen sollten sie erst einmal ein lange Zeit auf einer anderen Ebene miteinander getanzt haben.
-Man tanzt doch in erster Linie aus Freude am Tanzen und dann sollte erst der Erfolg kommen, sonst verheizt man gerade schon Kinder und Jugendliche.
-Kreative Entfaltungsmöglichkeiten sollte man jedem Kind beim Traaining zubilligen.
Heute Nachmittag oder Abend mehr zum Thema!
Bis dahin:
André Kleim
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alex
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Hallo Andre! Ist ja alles ganz toll und leuchtet auch ein, was Du so schreibst. Nur fehlen diese Profis, die sich engagieren an alle Ecken und Enden. (Bei uns zumindest).  Und bezahlt werden wollen die doch sicher auch. Was sollen denn nun Vereine tun, die die nötigen Mittel nicht haben oder nicht ausgeben wollen. Klar, Workshops sind immer mal drin aber das bringt ja langfristig nix für die (fehlende) Qualität, die Du bemängelst. 
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Andre_Kleim
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Das Problem liegt doch wirklich in der schlechten Ausbildung der Trainer.
Auch wenn es nur wenige Profis gibt, wäre doch eine Schulung durch Profis eine Möglichkeit Qualität in der breiten Masse zu fördern.
Diese Schulung darf natürlich nicht mit ein paar Wochenenden abgeschlossen werden, sondern sollte kontinuirlich über mindeszens ein Jahr stattfinden.
Wie wäre es denn damit,
André
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Leeloo
Gast
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Also Andre, ich würde es total super finden, ein Jahr lang regelmäßig bei einem Profi zu trainieren.
Dann sag doch mal, wie du dir so etwas vorstellst und wie das finanziell zu regeln wäre?
Du hast ja recht, wenn du sagst, das die Qualität der Trainer nicht gut genug ist, aber mal ehrlich, ich wohne hier in der totalen Einöde, bis zur nächst größeren Stadt sind es 50 km und wenn ich da in eine Tanzschule gehe und mir irgendetwas zeigen lasse, dann weiß ich immer noch nicht, ob das nun so gut ist oder nicht was die da machen. Sogar bis nach Bielefeld sind es von uns aus 100 km und wenn ich da zweimal in der Woche hinfahren will, na dann...
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DiDo
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Lieber Andre, es hat nie jemand gesagt, dass Profis nicht sehr viel bewirken können. Aber das Problem liegt genau darin, das wir als Verband die Ausbildung von Trainern nicht bezahlen können. Die "Trainer" können das auch nur bedingt, weil sie verdienen nicht ihr Geld damit und schliesslich ist es "nur" Hobby. Ich kann doch niemandem befehlen sein ganzes Herzblut und Geld in eine Ausbildung zu legen. Wer dies machen möchte, gerne.
Wir müssen also aus dem was wir haben das beste machen und natülich Weiterbildung anbieten und fördern.
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Dirk (Domm DTV Ligabeauftragter West (TNW))
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Andre_Kleim
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Hallo Dirk,
obwohl ich natürlich Deinen Standpunkt verstehe, denke ich so einfach kann man es sich eigentlich nicht machen.
Wir sprechen hier von einer Ausbildung für Kinder und Jugendliche, also das Potential von morgen.
Ist es heutzutage wirklich so, dass sich nur gutbetuchte Familien diese Ausbildung in einer Ballettschule erlauben können.
Was ist mit denjenigen, welche vielleicht aufgrund eines finanziellen Rahmens ihr Kind in einen Verein schicken.
Haben diese Kinder ein Recht auf schlechtes Training???
Haben Vereine nicht auch eine Verantwortung in sozialer Hinsicht???
Aber:
die Gesellschaft ist wahrscheinlich heute einfach so.
Gruß:
André
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Andre_Kleim
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Guten Tag!
Muß man sich nicht Gedanken darüber machen, was ein nicht ausgebildeter Trainer durch sein Unwissen alles anrichten kann.
Haben diese Trainer über die wir hier reden Ahnung von der Anatomie???
Welche gesundheitlichen Schäden können hierdurch bei Kindern !!!! und Erwachsenen hervorgerufen werden.
Ein Profi lernt dieses intensiv während seiner Ausbildung über Jahre täglich.
Sind sich eigentlich alle darüber bewußt, welche Schäden auch noch lange Zeit danach auftreten können???
Ich sehe leider immer wieder, wie sich Laien der Klassischen Technik bedienen, ohne einen blassen Schimmer davon zu haben.
Die Gefahr ist nicht zu verachten!!!!
Aber, da möchte ich jetzt nocheinmal zum sozialen Aspekt kommen:
Ist es heute selbstverständlich, dass nur diejenigen, welche eine Ballettschule besuchen, einen auf gesundheitlicher Ebene ausgewogenen Unterricht genießen dürfen???
Ist es eine Frage des Geldes???
Es wird gesagt, ich würde keine Konstruktiven Vorschläge liefern, sondern Arroganz ausstrahlen.
Gibt es denn hier überhaupt jemanden, der sich mit diesen, von mir eingebrachten Themen, auseinandersetzt???
Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben!!!
André
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Amaris
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"Muß man sich nicht Gedanken darüber machen, was ein nicht ausgebildeter Trainer durch sein Unwissen alles anrichten kann." Du gehst ständig davon aus das unsere Trainer nichts drauf haben oder keinen Übungsleiterschein machen oder ähnliches! "Haben diese Trainer über die wir hier reden Ahnung von der Anatomie" Meine Trainerin hält viele Rücksprachen mit Ihrer Krankengymnastin ausserdem hat Sie den Übungsleiterschein und geht auf viele Workshops. Ich bin schon der Meinung das Sie von Anatomie Ahnung hat. Desweiteren gibt Sie auch Unterricht an 'ner Uni. "Sind sich eigentlich alle darüber bewußt, welche Schäden auch noch lange Zeit danach auftreten können Ich sehe leider immer wieder, wie sich Laien der Klassischen Technik bedienen, ohne einen blassen Schimmer davon zu haben. Die Gefahr ist nicht zu verachten!!!! " Darf ich mallachen? Seid wann ist Ballett gesund?  Wieviele Ballerinen sind mit 30, ich sag mal; verbraucht, kaputt? Hatten die keinen guten Trainer? Ich glaube es gibt keine Sport-Art die Gesund ist. Vielleicht in Maßen aber nicht wenn man drei-viermal in der Woche (jedesmal 4 Std.) Training hat! Sabrina P.S. Es gibt vielleicht doch einen Sport... Schach! Ich glaube das ist nicht gesundheitsschädlich!
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Chris
Member
 
Offline
Beiträge: 16
TNW Online ist klasse!
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Hi Andre, mich würde mal interessieren, wann bei Dir ein Laie aufhört und ein Profi anfängt? Oder besser, erkläre mir doch ab wann ist man denn ein Profi?
Man kann doch nicht sagen, Laien haben keine Ahnung. Meines Erachtens gibt es genug Leute - siehe Berufsleben - die sich von der "Pieke" hochgearbeitet haben und einem sogenannten "Studierten" gleichstehen - aber eben eine andere Ausbildung genossen haben. Die können garantiert nicht weniger oder irgendetwas schlechter!!! Im Gegenteil. Ich bin der Meinung, daß solche Leute einen Vorteil haben, weil sie sehr langfristig und intensiv gelernt haben um eine Gleichstellung zu erreichen. Und dies sehe ich im Tanzsport genauso!!
Gruß Chris
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Sascha
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@amaris naja, schach dürfte wohl auch, was haltungsschäden betrifft nicht so gesund sein ;-) @chris ich denke, dass andré mit profis diejenigen meint, die eine professionelle ausbildung genossen habe, also praktisch tanz studiert haben, zu denen andré lt. seinem cv ja gehört (nachzulesen unter: http://www.tsz-wulfen.de/landes2.html)
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Andre_Kleim
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Es hat niemand etwas gegen wirklich qualifizierte Laien!
Diese gibt es zweifelsohne!
Die breite Mehrheit, gerade in den unteren Ligen, entspricht allerdings meiner Einschätzung!
André
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Amaris
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Also würdest Du meine Trainerin als qualifiziert betrachten? Wenn ja, fallen mir auf Anhieb 6 Trainerinen ein. (und Heike ist nicht mitgezählt) die auch auf fast jeden Workshop in der Umgebung zu sehen sind.
Du hast irgendwo geschrieben (finde ich jetzt nicht mehr ) Technik sollte vom Trainer beherrscht werden um es Kindern zu vermitteln. Da bin ich der Meinung das das nicht reicht. Wenn man einen talentierten Tänzer hat, heißt das doch noch lange nicht das er das auch gut vermitteln kann! Geduld gehört auch (oder gerade) dazu. Ich habe schon bei Workshops mit gemacht, da habe ich einfach nichts draus nutzen können da mir nichts erklärt wurde. Bei anderen WS hatten wir eine die Technisch nicht besonders gut war, aber total klasse erklären konnte! Und richtig korrigiert hat. Sie wußte wie es aussehen soll, konnte es aber körperlich nicht ganz umsetzen, wir allerdings schon! Ich glaube beides ist wichtig, und in unserem Bereich reicht es wahrscheinlich gut erklären können, auf Fehler achten und was von Tanz zu verstehen. Man muß nicht unbedingt ausgebildet sein und "die Technik vorm Herrn" zuhaben. (Viele Trainerinen sind ja auch schon etwas "älter". oder mal schwanger). Vormachen ist da nicht immer möglich... Was würde denn ein Profi dann machen? (nicht schwanger werden ? Ersatz suchen?Oder ist man da auch noch voll in der Lage?).
O.k. ich sehe ein das Du nicht schwanger werden kannst!
Sabrina (die auch noch wissen will ab wann ein Profi,Profi ist)
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T._Franz
Junior Member

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Beiträge: 9
I love YaBB 1G - SP1!
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Hallo Andre,
hier kommt eine Antwort von jemand, der nicht JMD selbst getanzt hat, lediglich Modern Dance, Lateinamerikanische Tänze und Standardtänze.
Ich habe ca 200 Workshops/Lehrgänge mit "großen" und "kleinen" Trainern der Tanzsportszene organisiert/durchgeführt und habe selbst eine Trainer C Ausbildung beim deutschen Sportbund in Frankfurt und dem Tanzsportverband und in Hessen mitgemacht.
Als interessierter "Laie" habe ich mich allerdings ausführlich mit Kommunikation, Motivationspsychologie, Didaktik und Entwicklungsphysiologie von Kindern, Rhetorik sowie mit den medizinschen Aspekten des Tanzens auseinandergesetzt.
Deine Frage : was können Profis bewirken? ist nicht korrekt gestellt aus meiner Sicht! Die Frage sollte heissen: Was kann professioneller Unterricht bewirken? Es reicht keinesfalls aus ausgezeichneter Tänzer zu sein! Der ausgezeichnete Lehrer ist gefragt bei der Ausbildung eines Schülers.
Konsequent fehlen bei Deiner ( möglicherweise nur angedachten?) Betrachtung auch die von mir oben genannten Aspekte, deren qualitative Ausbildung neben den von Dir angebrachten Punkten ganz wesentlich die Qualität eines Trainers ausmachen! Professioneller Unterricht wird nicht garantiert durch einen professionellen Tänzer. Ich habe Koryphäen des Tanzsports erlebt, wahre Götter des Tanzes, die unfähig im Unterricht waren. Sorry !
Oft beklagten diese Trainer lautstark die Unfähigkeit Ihrer Schüler, zeichneten sich durch Hybris und mangelnde Kritikfähigkeit aus. Stolz verwiesen Sie auf Ihre Ausbildung und eigenen tänzerischen Fähigkeiten. Sie förderten Abhängigkeiten statt die Selbstständigkeit des Schülers zum Ziel zu haben, vermittelten hauptsächlich geschlossene Fähigkeiten.
Und jetzt noch zum Thema einer professionellen Ausbildung: Sie kann nur der Beginn eines lebenslangen Lernprozesses sein und darf niemlas Begründung für gepachtete Kompetenz sein. Im Gegenteil, der gute Lehrer übt sich in Bescheidenheit und hält Maß im Urteil über andere!
Ich wünsche Dir lieber Andre die Leidenschaft, die ein guter Trainer braucht: Denn wer andere anzünden will, muß selbst brennen!
r bei deiner betrachtung von Jugendlichen
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« Letzte Änderung: 14.Juni.2002, 01:50 von T._Franz »
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Andre_Kleim
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Hallo!
Ich habe nie bestritten,dass es Profis gibt, welche weniger gut unterrichten können.
Aber genauso gut gibt es gute und weniger gute Ärzte, gute oder weniger gute Juristen, usw.
Ein Profi lernt während seiner Ausbildung nicht nur den praktischen Teil, im Gegenteil der theoretische Bereich (Didaktik, Pädagogik, Musiklehre, Psychologie, Umgang mit Kindern, Anatomie) gehört zum täglichen Studium dazu.
Aber was hilft es uns über den einen oder anderen zu sprechen.
Das allgemeine Niveau ist nunmal erschreckend schwach!
Ich habe auch schon gesagt, dass ich qualifizierte Laien respektiere, aber der Punkt ist doch am Algemeinzustand zu arbeiten!
Wenn wir krank sind gehen wir doch zu einem Arzt und eben nicht zu einem Hobbymediziner, oder???
Ich komme morgen aber nocheinmal auf das Thema zurück, hab heute kaum Zeit.
André
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y-bag
Junior Member

Offline
Beiträge: 13
Der Kaffee macht´s ;o)
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Hallo Andre, Ich glaube alle diejenigen, die in irgendeiner Form Sport, oder sogar Hochleisungssport betrieben haben oder beteiben, haben es schon mal mit guten, weniger guten und sogar miseralelen Trainern zu tun gehabt. So ist das Leben. Wenn man also merkt, der Trainer ist schlecht, was macht man normalerweise als Erwachsener? Man wechselt in einen anderen Verein/Tanzschule, oder?! Denn und diesen Aspekt hat m. E. noch keiner gesehen, vielleicht ist der Trainer ja auch nur für denjenigen "schlecht", der ihn schlecht findet und andere haben eine ganz andere Meinung?! Was ich mich weiter frage, woran erkennt man einen guten Trainer? An der Ausbildung, nach dem Probetraining? Wieviele ihn/sie mögen?  Haben wir nicht schon mal alle Situationen erlebt, wo ein sogenannter "guter Trainer" sich nach kurzer Zeit als Flop herausstellt? Oder ein angeblich nicht so gut ausgebildeter ÜL entpuppt sich als die "Lichtgestalt" schlecht hin und hat die gefülltesten Kurse? Ich denke ob eine Trainer "gut" oder "schlecht" ist,hat mit vielen Faktoren zu tun, natürlich Ausbildung, Erfahrung, Charisma, Fortbildung u.s.w. Aber am wichtigsten ist für mich die Umsetzung im Unterricht. Schwierig, und da stimme ich Dir zu, ist die Betreuung von Kindern und Jugendlichen. Als Erwachsener kann man, wie oben schon gesagt, selbst entscheiden. Wenn ich bei einem (meinener Meinung nach)schlechtem Arzt war, gehe ich da doch auch nicht mehr hin! Bei Kinder und Jugendlichen ist das differenzierter zu sehen. Eine Möglichkeit um Kinder und Jugendlichen gerecht zu werden, könnten interne Fortbildungen sein, oder immer wieder das Interesse der Verantwortlichen im Verein/Tanzschulen am Training egal, ob Breitensport, oder Leistungssport. Darüber hinaus, sollten die Verantwortlichen auch immer in einem engen Kontakt zu den Trainern stehen, um so früh Missstände zu erkennen und sie evtl. auch mal auf Vereinskosten zu einer Fortbildung zu schicken Tschüsi, ein JMD "Laie"!
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Andre_Kleim
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Hallo y-bag!
ich möchte mich, wie gestern schon erwähnt ganz ausführlich mit dem Thema befassen, nur leider fehlt mir im Moment ganz einfach die Zeit.
Ich stimme Dir zu, bitte jedoch zu Bedenken, dass Erwachsene, welche schon im Kindes uoder Jugendlichen Alter mit dem Tanzen begonnen haben, aber bei einem schlechten Trainer Unterricht hatten, diesen Qualitätsunterschied durch Prägung später z.T. nicht mehr bemerken.
Gruß:
André
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Mars
Newbie
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Beiträge: 2
TNW Online ist klasse!
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Hallo! Ich find diese Diskussion echt blöd! Ich habe bei einer ausgebildeten Profitänzerin und bei einer "Hobbytänzerin" trainiert. Für mich war das "Laien"-training viel schöner, weil ich Tanzsport betreiben und nicht Profitänzerin werden will!! (Übrigens sind auch die Choreographien von "Laien" oft schöner und besser als die von "Profis".) In unserem Verein gibt es nur Laientrainer. Ohne Bezahlung wird bei uns das weitergegen, was man selbst im Verein gelernt hat. Ich bin mit dieser Grundlage WR geworden, trainiere eine JOL Formation und tanze erfolgreich. Und ich kann sagen, dass ich super viel von meiner "Laien"-Trainerin gelernt habe! Natürlich ist vernünftige Basisarbeit (es gibt sehr gute Workshops!) wichtig und man kann bestimmt auch viel falsch machen. Allerdings zählt für mich in erster Linie der Spaß, sonst hat man auch keinen Erfolg!!! 
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Webschnecke
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Ich bin begeistert!!!!!!! Ich Zitiere: ---------------------- Ist es heutzutage wirklich so, dass sich nur gutbetuchte Familien diese Ausbildung in einer Ballettschule erlauben können. Was ist mit denjenigen, welche vielleicht aufgrund eines finanziellen Rahmens ihr Kind in einen Verein schicken. Haben diese Kinder ein Recht auf schlechtes Training Haben Vereine nicht auch eine Verantwortung in sozialer Hinsicht Aber: die Gesellschaft ist wahrscheinlich heute einfach so. ------------------------------- Ganz schön übel, so ne Aussage! Ich meine was soll denn an der Vereinsarbeit so schlecht sein??? Ich find es besser als eine Tanzschule!!! Eure Webschnecke 
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Chris
Member
 
Offline
Beiträge: 16
TNW Online ist klasse!
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Ich habe mich über das Thema Profi oder Laie mit einigen Leuten unterhalten. Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, daß der Unterschied zwischen Laie und Profi eigentlich nur darin besteht, daß der Profi mit dem was er tut sein Geld verdient. Nehmen wir mal die Sportler, z. B. die Eiskunstläufer. Sie sind Laien, solange sie auf normalen Wettkämpfen teilnehmen. Irgendwann wechseln sie ins Profigeschäft und dürfen sich nun Profi nennen. Klasse!!!!! Diese Leute können doch trotzdem nichts besser vermitteln, oder???
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Jemima
Gast
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Hallöle,
also Chris hat schon recht irgendwie, aber ein wesentlicher Unterschied ist doch, dass Profis einfach ein viel größeres Pensum an Erfahrung haben. Laien haben meist doch gar nicht die Möglichkeit, so stark in das Training einzusteigen, wie es Profis tun müssen. Daher denke ich dass Profis schon einen gewissen Vorteil gegenüber Laien haben, sie kennen das ganz harte Training... glaubt mir, sie kennen es Und darum können Profis doch irgendwie die Motivation, die sie selbst haben müssen, besser vermitteln!
JemimaCat
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Webschnecke
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Die Laien trainieren aber genau so hart, weil sie ja Profis werden wollen. Der Unterschied ist also nicht so wirklich groß. OK kommt auf den Laien und den Profi an.
Eure Webschnecke
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Jemima
Gast
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Klar, sie WOLLEN so hart trainieren wie Profis, aber si haben doch gar nicht die Möglichkeit dazu, weil sie, im Gegensatz zu Profis, ihr Geld mit etwas anderem verdienen müssen. Da ist es doch logisch, dass ein Profi einfach mehr Zeit in sein Training stecken kann...
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« Letzte Änderung: 12.Juli.2002, 17:59 von Jemima »
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